By using this site, you agree to the Privacy Policy and Terms of Use.
Accept
GartenbluesGartenbluesGartenblues
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
Notification Show More
Font ResizerAa
GartenbluesGartenblues
Font ResizerAa
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
Follow US
Gartenblues

Gartenblues » Obstanbau » Sanddorn: Pflanzen, Schneiden & die besten Arten

Obstanbau

Sanddorn: Pflanzen, Schneiden & die besten Arten

Sanddorn ist pflegeleicht, robust und liefert gesunde Beeren. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie Sanddorn richtig pflanzen, schneiden und welche Sorten sich besonders für den heimischen Garten eignen.

Eine lächelnde Frau mit roten Haaren in einer modernen Küche.
By Zena
2025.12.09.
Share
13 Min Read
Nahaufnahme von Sanddornzweigen mit leuchtend orangefarbenen Beeren.
Sanddorn ist eine robuste Pflanze, die gesunde Beeren für den Garten liefert.
SHARE

Sanddorn, auch als „Zitrone des Nordens“ bekannt, ist eine vielseitige und robuste Pflanze, die in vielen Gärten immer beliebter wird. Die leuchtend orangenen Beeren sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern stecken auch voller wertvoller Vitamine – allen voran Vitamin C. Ob als Heckenpflanze, für die Nutzung der Früchte oder als dekoratives Element: Sanddorn ist vielseitig einsetzbar und relativ pflegeleicht. In diesem Artikel erfahren Sie alles rund um das Pflanzen, Schneiden und die besten Sanddorn-Arten.

Inhalt
Was ist Sanddorn? Herkunft und Besonderheiten der PflanzeDie wichtigsten Sanddorn-Arten im ÜberblickStandortwahl: Wo gedeiht Sanddorn am besten?Sanddorn richtig pflanzen: Schritt-für-Schritt-AnleitungTipps zur Pflege: So bleibt Sanddorn gesund und vitalSanddorn schneiden: Der optimale Zeitpunkt und AblaufVermehrung von Sanddorn: Stecklinge und AussaatTypische Schädlinge und Krankheiten bei SanddornSanddorn ernten und verwenden: So gelingt die ErnteHäufig gestellte Fragen und Antworten zum Sanddorn

Was ist Sanddorn? Herkunft und Besonderheiten der Pflanze

Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört zur Familie der Ölweidengewächse und ist vor allem an sandigen, sonnenverwöhnten Standorten zu finden. Ursprünglich stammt die Pflanze aus den Küstengebieten Europas und Asiens, hat sich aber mittlerweile fest in Mitteleuropa etabliert. Charakteristisch sind die schmalen, silbrig-grünen Blätter und die auffälligen, orangeroten Früchte, die im Herbst reifen.

Eine der Besonderheiten des Sanddorns ist seine Anpassungsfähigkeit: Die Pflanze verträgt Trockenheit, Wind und sogar salzhaltige Böden – daher sieht man sie oft an Küsten und Dünen. Außerdem ist Sanddorn zweihäusig, das heißt, es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Für eine erfolgreiche Fruchtbildung müssen beide Geschlechter nah beieinander stehen.

Sanddorn ist zudem ein echter Bodenverbesserer. Durch seine tiefreichenden Wurzeln lockert er den Boden auf und kann sogar Stickstoff aus der Luft binden. Das macht ihn zu einem wertvollen Partner in naturnahen Gärten und zur Renaturierung von Flächen. Seine dichten, dornigen Äste bieten zudem vielen Vögeln Schutz und Lebensraum.

Nicht zuletzt sind die Sanddornbeeren für ihren hohen Gehalt an Vitamin C und anderen wertvollen Inhaltsstoffen bekannt. Sie werden zu Säften, Marmeladen oder Kosmetikprodukten verarbeitet und gelten als regionales Superfood.

Mehr Beitrag

Süßkirschbaum beim Winterschnitt im Februar–April mit gut gepflegten Kronen und stabilem Wuchs.
Süßkirschbaum von Februar bis April pflegen: Schnitttechnik für stabile Kronen
Euphorbia milii mit rosa Blüten in einem Topf auf einem Holztisch.
Christusdorn: Pflanzen, Pflege & Vermehren von Euphorbia milii
Stiefmütterchen im Beet, bunte Blüten mit freundlichen Gesichtern, Frühjahrszauber und leichtem Pflegeaufwand.
Stiefmütterchen pflanzen und im Garten zum Blühen bringen

Die wichtigsten Sanddorn-Arten im Überblick

Sanddorn ist nicht gleich Sanddorn – es gibt verschiedene Arten und Sorten, die sich in Wuchsform, Fruchtgröße und Geschmack unterscheiden. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Arten:

Art/SorteMerkmaleVerwendung
Hippophae rhamnoidesKlassischer Sanddorn, heimischGarten, Hecken, Früchte
‚Leikora‘Große, aromatische FrüchteSaft, Marmelade
‚Hergo‘Ertragsstark, milder GeschmackFrischverzehr, Verarbeitung
‚Friesdorfer Orange‘Besonders vitaminreichMedizinisch, Kosmetik
Hippophae salicifoliaBreitere Blätter, wächst in AsienZierpflanze

Beliebte Sanddornsorten für den Garten:

  1. ‘Leikora’ – weiblich, sehr ertragreich und frosthart.
  2. ‘Pollmix’ – männlich, ideal als Befruchter für weibliche Pflanzen.
  3. ‘Orange Energy’ – große, saftreiche Beeren, gut für Säfte.

Worauf sollte man bei der Sortenwahl achten?

  • Geschmack der Früchte
  • Ertragssicherheit
  • Frosthärte und Krankheitsresistenz

Mit der richtigen Wahl der Sorte steht einer reichen Sanddornernte nichts im Wege!

Nahaufnahme von leuchtend orangefarbenen Sanddornbeeren an einem Strauch.
Sanddorn ist eine robuste Pflanze, die gesunde Beeren für den Garten liefert.

Standortwahl: Wo gedeiht Sanddorn am besten?

Sanddorn ist eine sehr anspruchslose Pflanze, was den Standort betrifft. Dennoch gibt es einige Punkte, die Sie bei der Standortwahl beachten sollten, um optimale Bedingungen zu schaffen:

Die wichtigsten Standortkriterien:

  1. Sonnig: Sanddorn benötigt viel Licht – je sonniger der Platz, desto reicher der Fruchtertrag.
  2. Durchlässiger Boden: Staunässe verträgt Sanddorn schlecht. Ideal sind sandige, lockere Böden.
  3. Windverträglich: Auch windige Standorte sind kein Problem – im Gegenteil, Sanddorn schützt sogar vor Wind.
  4. Platzbedarf: Sanddorn wächst breit und buschig. Achten Sie auf ausreichend Abstand zu anderen Pflanzen.

Geeignete Standorte im Garten:

  • Randbereiche, als Wind- und Sichtschutz
  • Böschungen und Hanglagen
  • In gemischten Hecken mit anderen Wildsträuchern

Tipps:
Sanddorn eignet sich hervorragend zur Bodenbefestigung, zum Beispiel an Hängen oder in Dünenlandschaften. In sehr lehmigen Böden empfiehlt sich die Zugabe von Sand, um die Durchlässigkeit zu verbessern.

Ein weiterer Vorteil: Sanddorn ist salztolerant und daher auch für Gärten in Küstennähe geeignet.

Sanddorn richtig pflanzen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Das Pflanzen von Sanddorn ist unkompliziert, wenn Sie einige grundlegende Schritte beachten. Hier eine praktische Tabelle zur Orientierung:

SchrittBeschreibung
1. StandortwahlSonniger, durchlässiger Platz im Garten
2. BodenvorbereitungBoden lockern, ggf. mit Sand oder Kompost verbessern
3. PflanzlochMindestens doppelt so groß wie der Wurzelballen
4. Pflanzabstand1,5 bis 2 Meter zwischen den Pflanzen
5. EinsetzenPflanze so tief wie im Topf setzen, Erde andrücken
6. AngießenKräftig wässern, Mulchschicht auftragen
7. Männliche/weibliche PflanzenMindestens eine männliche auf 6-8 weibliche setzen

Wichtig:
Da Sanddorn zweihäusig ist, brauchen Sie mindestens eine männliche Pflanze als Pollenspender, wenn Sie Früchte ernten möchten.

Pflanzzeit:
Die beste Zeit zum Pflanzen ist das Frühjahr oder der Herbst. In beiden Fällen ist der Boden ausreichend feucht, und die Pflanzen können gut anwachsen.

Mulchen:
Eine Mulchschicht aus Rindenmulch oder Grasschnitt hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Unkraut.

Tipp:
Achten Sie darauf, die Wurzeln beim Pflanzen nicht zu beschädigen, denn Sanddorn reagiert empfindlich auf Wurzelverletzungen.

Tipps zur Pflege: So bleibt Sanddorn gesund und vital

Sanddorn ist pflegeleicht, dennoch gibt es einige Maßnahmen, die das Wachstum und die Gesundheit fördern. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Pflegemaßnahmen:

MaßnahmeBeschreibung
GießenNur in Trockenperioden, Staunässe vermeiden
DüngenIm Frühjahr mit Kompost oder Bio-Dünger
BodenpflegeOberflächlich lockern, Mulch erneuern
RückschnittNach der Ernte oder im zeitigen Frühjahr
Kontrolle auf Schädlinge/KrankheitenRegelmäßig Blätter und Triebe inspizieren

Sanddorn benötigt keine regelmäßige Düngung, da er Stickstoff aus der Luft bindet. Eine gelegentliche Gabe von Kompost reicht völlig aus. Vermeiden Sie mineralische Dünger, diese können das Bodenleben stören.

Während langer Trockenperioden sollten Sie den Sanddorn gießen, vor allem junge Pflanzen. Ältere Exemplare kommen meist auch mit wenig Wasser aus.

Achten Sie darauf, den Boden rund um die Pflanzen locker und unkrautfrei zu halten. Eine Mulchschicht schützt vor Verdunstung und unterdrückt Wildwuchs.

Zur Gesunderhaltung empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle auf Schädlinge und Pilzbefall, damit Sie im Ernstfall schnell handeln können.

Sanddorn schneiden: Der optimale Zeitpunkt und Ablauf

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist wichtig, um den Sanddorn vital zu halten und die Ernte zu fördern. Der beste Zeitpunkt für den Schnitt ist das zeitige Frühjahr, bevor die Pflanze austreibt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schneiden:

  1. Alte Triebe entfernen: Schneiden Sie abgestorbene, kranke und sehr alte Äste bodennah ab.
  2. Verjüngung: Alle 3-4 Jahre können Sie 1-2 der ältesten Haupttriebe entfernen, um Platz für neue zu schaffen.
  3. Auslichten: Dicht stehende Triebe aus der Mitte der Pflanze entfernen, damit Licht und Luft an alle Bereiche gelangen.
  4. Formgebung: Kürzen Sie zu lange oder überhängende Äste, um eine kompakte Form zu fördern.

Achten Sie beim Schnitt auf scharfe, saubere Werkzeuge, um Verletzungen der Pflanze zu vermeiden. Tragen Sie Handschuhe, denn die Dornen können recht unangenehm sein.

Sanddorn verträgt einen kräftigen Rückschnitt gut, bildet aber an den Schnittstellen viele neue Triebe. Dadurch bleibt die Pflanze jung und ertragreich.

Beachten Sie: Ein zu starker Rückschnitt im Herbst kann dazu führen, dass die Pflanze weniger winterhart ist. Am besten schneiden Sie daher im Frühjahr.

Nahaufnahme von Sanddornbeeren an einem grünen Strauch.
Sanddorn liefert nicht nur gesunde Beeren, sondern ist auch pflegeleicht und robust.

Vermehrung von Sanddorn: Stecklinge und Aussaat

Sanddorn lässt sich auf zwei Hauptwegen vermehren: durch Stecklinge oder Aussaat. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.

Vermehrung durch Stecklinge:

  • Im Frühjahr oder Spätsommer 15-20 cm lange, halbverholzte Triebe schneiden.
  • Untere Blätter entfernen und Stecklinge in sandige Anzuchterde setzen.
  • Feucht halten, aber Staunässe vermeiden.
  • Nach einigen Wochen haben sich Wurzeln gebildet; dann können die Pflanzen ins Freiland.

Vermehrung durch Aussaat:

  • Frische Samen im Herbst draußen aussäen (Kälte fördert die Keimung).
  • Samen nur leicht mit Erde bedecken.
  • Im Frühjahr erscheinen die ersten Keimlinge.
  • Jungpflanzen im zweiten Jahr an den endgültigen Standort setzen.

Tipps:

  • Bei Stecklingen ist nicht immer klar, ob männliche oder weibliche Pflanzen entstehen.
  • Jungpflanzen aus Samen brauchen länger, sind aber widerstandsfähiger.

Hinweis:
Für eine reiche Ernte ist es wichtig, männliche und weibliche Pflanzen zu kombinieren.

Typische Schädlinge und Krankheiten bei Sanddorn

Sanddorn ist robust, doch auch bei ihm können Schädlinge und Krankheiten auftreten. Die folgenden Probleme kommen am häufigsten vor:

Häufige Schädlinge:

  1. Blattläuse: Sie saugen an jungen Trieben und können das Wachstum hemmen.
  2. Sanddorn-Glasflügler: Die Larven bohren sich in die Triebe und schwächen die Pflanze.
  3. Gallmilben: Sie verursachen Verkrüppelungen an Blättern und Trieben.

Typische Krankheiten:

  1. Verticillium-Welke: Pilzerkrankung, die zu Welke und Absterben von Trieben führt.
  2. Mehltau: Weißlicher Belag auf Blättern, tritt bei feuchtem Wetter auf.
  3. Rindenfleckenkrankheit: Dunkle Flecken an Trieben und Ästen.

Vorbeugung und Behandlung:

  • Stärken Sie die Pflanze durch gute Pflege.
  • Entfernen Sie befallene Triebe umgehend.
  • Setzen Sie auf eine gute Durchlüftung im Strauch.
  • Bei starkem Befall helfen biologische Pflanzenschutzmittel.

Mit der richtigen Pflege bleibt der Sanddorn in aller Regel gesund und vital.

Sanddorn ernten und verwenden: So gelingt die Ernte

Die Ernte von Sanddorn ist eine kleine Herausforderung, da die Beeren sehr fest an den dornigen Zweigen sitzen. Meist beginnt die Erntezeit im Spätsommer bis Herbst.

So gelingt die Ernte:

  1. Schutzhandschuhe tragen: Die Dornen sind scharf.
  2. Beeren abstreifen: Mit den Fingern oder einem Kamm vorsichtig die Beeren lösen.
  3. Zweige abschneiden: Ganze Fruchtstände abschneiden und die Beeren später abstreifen.
  4. Gefrier-Methode: Zweige mit Früchten einfrieren, dann lassen sich die Beeren leichter lösen.

Sanddornbeeren sind roh sehr sauer, eignen sich aber hervorragend zur Saft- und Marmeladenherstellung. Auch in Smoothies, als Öl oder in Kosmetika finden sie Verwendung.

Die Beeren sollten möglichst frisch verarbeitet werden, da sie schnell verderben. Der hohe Vitamin-C-Gehalt bleibt am besten bei schonender Verarbeitung erhalten.

Tipp:
Sanddorn-Früchte lassen sich sehr gut einfrieren und später nach Bedarf verarbeiten.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Sanddorn

Frage: Brauche ich immer eine männliche und eine weibliche Pflanze?
Antwort: Ja, für die Fruchtbildung müssen mindestens eine männliche und eine weibliche Pflanze in der Nähe stehen.

Frage: Wie groß wird Sanddorn?
Antwort: Je nach Art und Standort kann Sanddorn 2 bis 6 Meter hoch werden.

Frage: Kann ich Sanddorn auch im Kübel pflanzen?
Antwort: Möglich, aber im Freiland fühlt sich Sanddorn wohler. Im Kübel ist auf gute Drainage zu achten.

Frage: Wie lange dauert es bis zur ersten Ernte?
Antwort: In der Regel 3-4 Jahre nach der Pflanzung.

Frage: Ist Sanddorn winterhart?
Antwort: Ja, Sanddorn ist sehr frosthart und übersteht auch strenge Winter problemlos.

🌱🍊 Viel Freude beim Pflanzen, Pflegen und Ernten Ihres eigenen Sanddorns! 🍃🧤

Sanddorn ist ein echtes Multitalent für den Garten: Er verschönert nicht nur das Landschaftsbild, sondern liefert auch wertvolle, vitaminreiche Früchte. Mit der richtigen Sortenwahl, etwas Pflege und dem nötigen Wissen rund um Schnitt und Standort können Sie sich viele Jahre an gesunden, ertragreichen Sanddornsträuchern erfreuen. Probieren Sie verschiedene Verarbeitungsmöglichkeiten aus und genießen Sie die „Zitrone des Nordens“ aus dem eigenen Garten!

TAGGED:gartenbauObstbäumePflanzenPflanzungproduktionsanddornschnittSorten
Share This Article
Facebook Copy Link Print
Eine lächelnde Frau mit roten Haaren in einer modernen Küche.
ByZena
Ich bin Zena, leidenschaftliche Gartenfreundin und Naturliebhaberin. Seit vielen Jahren widme ich meine Freizeit dem Gärtnern, dem Ausprobieren neuer Ideen und dem Beobachten, wie Pflanzen wachsen und gedeihen. In meinen Texten teile ich Tipps, Inspiration und persönliche Erfahrungen, um anderen Gartenfreunden Freude und nützliche Anregungen zu geben. Mein Ziel ist es, die Begeisterung für die Natur weiterzugeben und zu zeigen, wie viel Glück und Ruhe ein eigener Garten schenken kann.
Garten lounge gestalten: Moderne Ideen für entspannte Sommerabende

Eine stilvolle Gartenlounge macht Sommerabende sofort gemütlicher. Ich setze dabei auf bequeme…

Pink Lady-Apfel: Eigenschaften, Pflanzung und Pflege

Pink Lady-Apfel: Herkunft, Geschmack, Anbau, Pflege, Ernte und Lagerung – alles Wichtige…

Aloe Vera: Sorten, Pflege, Vermehrung und Wurzelbildung

Die Aloe Vera ist eine vielseitige Heil- und Zierpflanze mit beeindruckender Geschichte.…

- Gartenpool im Sommer: klare Wasserpflege, Hygiene, regelmäßige Reinigungsroutine sichern und Spaß für die Familie.
Pool im Garten: Tipps für Pflege und Reinigung im Sommer
2026.06.06.
- Sommerlicher Garten – Tomaten gedeihen; Zucchini wachsen; Kräuter blühen dank Haushaltsmitteln
Natürlicher Dünger für den Garten: Die besten Hausmittel im Sommer
2026.06.05.
Garten mit Schnecken, Salatblätter angefressen, klare, clevere Bekämpfungsstrategie sichtbar im Sommer.
Schnecken im Garten bekämpfen: Was wirklich hilft im Sommer
2026.06.05.
Garten im Juni mit blühenden Stauden, grünem Rasen und sonnigem Himmel
Garten im Juni: Die wichtigsten Gartenarbeiten im Überblick
2026.06.05.
Leicht wirkender Sommergarten, klare Strukturen, natürliche Materialien, langlebige Bepflanzung, wenig Pflege.
Sommergarten gestalten: Die schönsten Ideen für 2026
2026.06.04.
Sommerblumen beleben den Garten: summende Bienen, flatternde Schmetterlinge, bunte Vielfalt.
Sommerblumen für Bienen und Schmetterlinge: Die besten Pflanzen
2026.06.04.
- Natürliche Materialien, freundliche Farben, flexible Möbel, Pflanzen, entspanntes Urlaubsgefühl draußen.
Balkon und Garten sommerlich dekorieren: Trendideen 2026
2026.06.04.
Blumen, Zitrusbäume und Terrakotta-Fliesen schaffen Urlaubsflair im mediterranen Garten, der entspannt wirkt.
Mediterraner Garten: So holst du dir Urlaubsfeeling nach Hause
2026.06.03.
Zucchini-Pflanzen im Garten, sonnig, grün, reich tragend, bunte Gemüsevielfalt im Sommer
Zucchini anbauen im Garten: So gelingt die perfekte Sommerernte
2026.06.03.
Unkraut im Sommer effektiv bekämpfen mit Hausmitteln – einfache Tipps für Beete
Unkraut im Garten entfernen: Die besten Hausmittel im Sommer
2026.06.03.

Das könnte dir auch gefallen

Ein Schottergarten mit Steinen und Gräsern, der auf eine grüne Gartenlandschaft übergeht.
GartenarbeitGartenideen

Schottergarten: Verbot, Rückbau & Definition

By Zena
Schneeglöckchen blühen früh im Garten, zarte weiße Blüten unter Gehölzen
Gartenarbeit

Schneeglöckchen pflanzen: Tipps vom Experten

By Zena
Elegante Calla-Blüten mit weißen Blütenblättern und gelben Staubgefäßen vor grünem Hintergrund.
Gartenarbeit

Calla: Steckbrief, Pflanzen & Vermehren

By Zena
- Tipps zum Schnitt von Hortensien, richtige Triebe erkennen, Blüte maximieren
Bäume und Sträucher

So schneiden Sie Ihre Hortensien

By Zena
Eine blühende Felsenbirne in einem Topf, gehalten von einer Person im Garten.
Obstanbau

Felsenbirne kaufen: Wo & was ist zu beachten?

By Zena
Eine Hand hält eine Lupe über ein krankes Blatt an einem Baumzweig.
Gartenarbeit

Feuerbrand: Erkennen und erfolgreich bekämpfen

By Zena
- Standort, Schnitt, Nährstoffe, Witterung beeinflussen Hortensienblüte oft zusammen und verhindern eine gelingende Blüte.
Gartenarbeit

Warum blüht die Hortensie nicht?

By Zena
Nahaufnahme eines Haselnussstrauchs, der im Februar fachgerecht geschnitten wird, sichtbar.
Bäume und Sträucher

Haselnussstrauch im Februar schneiden: Grundlagen für kräftiges Wachstum

By Zena
Bunte Auswahl an Zitrusfrüchten wie Grapefruit, Limetten und Mandarinen auf einem Holztisch.
Obstanbau

Zitrusfrüchte: Liste der besonderen Arten & Sorten

By Zena
Kleine Baumwollpflanze im Gartentopf mit grünem Blattwerk, Blütenknospen sichtbar, leicht
Gartenarbeit

Baumwollpflanze, Gossypium – Baumwolle selber anbauen – Pflege

By Zena
Bunte Heidepflanzen in einem gepflegten Garten mit Steinweg.
Gartenideen

Heidegarten anlegen: Tipps, Beispiele & Ideen

By Zena
Frühlingsgarten im Fokus: Beete vorbereiten, aussäen, schneiden, Rasen pflegen, Hecken und Stauden.
Gartenarbeit

Gartenarbeit im Frühjahr – Was jetzt gesät, geschnitten und gepflegt werden sollte

By Zena
Facebook Twitter Pinterest Youtube Instagram
Schnelle Sprünge – direkt zu den Highlights!
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
Noch mehr Gartenfreuden warten darauf, entdeckt zu werden!
  • The RHS is the UK’s gardening charity
  • From the team at BBC Gardeners‘ World
  • The English Garden
  • HortWeek

DSVGO

Fotos: canva.com
Join Community

Gartenblues – 2026

Wir verwenden Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten.

You can find out more about which cookies we are using or switch them off in .

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?

Gartenblues
Powered by  GDPR Cookie Compliance
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Unbedingt notwendige Cookies

Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.