By using this site, you agree to the Privacy Policy and Terms of Use.
Accept
GartenbluesGartenbluesGartenblues
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
Notification Show More
Font ResizerAa
GartenbluesGartenblues
Font ResizerAa
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
Follow US
Gartenblues

Gartenblues » Gartenarbeit » Herbstaster: Standort, Schneiden & Überwintern

Gartenarbeit

Herbstaster: Standort, Schneiden & Überwintern

Herbstastern bringen bis in den Spätherbst Farbe in den Garten. Wir zeigen, welchen Standort sie brauchen, wie Sie sie richtig schneiden und sicher über den Winter bringen, damit sie jedes Jahr üppig blühen.

Eine lächelnde Frau mit roten Haaren in einer modernen Küche.
By Zena
2026.03.16.
Share
15 Min Read
- Herbstastern im Beet erstrahlen in Violett, Rosa, Blau und Weiß.
Wichtige Tipps für Standort, Schnitt und Überwinterung.
SHARE

Herbstastern sind wahre Stimmungsmacher im spätsommerlichen und herbstlichen Garten: Wenn viele andere Stauden bereits verblüht sind, legen sie erst richtig los und tauchen Beete in ein Meer aus Violett, Rosa, Blau und Weiß. Damit sie Jahr für Jahr zuverlässig blühen, kommt es vor allem auf den richtigen Standort, eine angepasste Pflege, den korrekten Schnitt und eine gute Überwinterung an. Mit etwas Hintergrundwissen sind sie jedoch erstaunlich pflegeleicht und langlebig.

Inhalt
Herbstastern richtig pflanzen: Der ideale StandortÜbersicht: Standortansprüche verschiedener Herbstastern (Tabelle)Boden, Nachbarn & Pflege: So gedeihen HerbstasternWichtige Punkte zu Boden, Nachbarn & Pflege (Liste + Tabelle)Herbstastern schneiden: Zeitpunkt und VorgehenSchritt-für-Schritt: Schnitt von Herbstastern (Liste)Sicher durch den Winter: Herbstastern überwinternPraktische Tipps zur Überwinterung (Liste)Häufig gestellte Fragen und Antworten zu HerbstasternFAQ zu Herbstastern

Herbstastern gehören botanisch überwiegend zu den Gattungen Symphyotrichum und Aster und werden in viele Sortengruppen unterteilt, etwa Kissenastern, Glattblattastern oder Raublattastern. Jede Gruppe hat leicht andere Ansprüche, doch die Grundregeln sind sehr ähnlich. In diesem Artikel erfahren Sie Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen, damit Ihre Herbstastern gesund bleiben, nicht verkahlen und möglichst lange üppig blühen.

Ob im Staudenbeet, im Naturgarten, auf der sonnigen Terrasse oder im Bauerngarten: Herbstastern lassen sich vielseitig einsetzen und sind zudem wertvolle Nahrungsquellen für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Richtig gepflanzt und gepflegt, werden sie schnell zu unverzichtbaren Bestandteilen Ihrer herbstlichen Gartengestaltung.


Herbstastern richtig pflanzen: Der ideale Standort

Herbstastern lieben in der Regel sonnige Plätze – je sonniger, desto üppiger die Blüte. Ein Standort mit mindestens vier bis sechs Sonnenstunden pro Tag ist ideal, viele Sorten danken noch mehr Licht mit besonders reichem Flor. Halbschatten wird zwar von manchen Arten toleriert, führt aber oft zu lockererem Wuchs und geringerer Blütenfülle. Vollschattige Plätze sind für Herbstastern ungeeignet und begünstigen zudem Pilzkrankheiten.

Damit die Stauden gut zur Geltung kommen, sollten sie außerdem luftige, nicht zu eng gestellte Plätze erhalten. Eine gute Luftzirkulation rund um die Pflanzen reduziert das Risiko von Mehltau deutlich, ein häufiger Problempunkt insbesondere bei Raublattastern. Eng stehende Pflanzungen oder Ecken mit stehender, feuchter Luft erhöhen dagegen die Krankheitsanfälligkeit. Planen Sie also genug Abstand zu Mauern, Zäunen und hohen Nachbarpflanzen ein.

Mehr Beitrag

Schachbrettblume Fritillaria meleagris im Beet oder Topf; schachbrettartig gemustert; zart und märchenhaft.
Schachbrettblume, Fritillaria meleagris – Pflege im Garten/Topf
Eine Hand hält zwei reife Avocados, umgeben von grünen Blättern.
Avocadopflanzen pflegen: Gießen, Düngen & Schneiden
Blumenkästen in der Hitze, Gießen rettet Pflanzen vor dem Austrocknen.
Blumenkästen trocknen zu schnell aus? Praktische Tipps für heiße Tage

Auch die Wuchshöhe der gewählten Sorte spielt bei der Standortwahl eine Rolle: Kissenastern bleiben niedrig und eignen sich für den Vordergrund von Beeten oder Kübelpflanzungen, während hohe Glattblatt- oder Raublattastern besser im Beet-Hintergrund wirken. Dort können sie sich entfalten, ohne andere Pflanzen zu bedrängen, und lassen sich bei Bedarf dezent stützen. Ein bewusst geplanter Standort erleichtert die spätere Pflege erheblich.

Übersicht: Standortansprüche verschiedener Herbstastern (Tabelle)

Gruppe / Beispiel-SorteWuchshöhe ca.LichtbedarfBesonderheiten am Standort
Kissenastern (Symphyotrichum dumosum)20–40 cmsonnig bis halbschattigIdeal für Beetvordergrund und Kübel, windverträglich
Glattblattastern (S. novi-belgii)60–120 cmvollsonnigLuftiger Stand gegen Mehltau wichtig
Raublattastern (S. novae-angliae)100–150 cmsonnigBenötigen ausreichend Platz, eher windgeschützt
Waldastern (Aster divaricatus u. a.)30–70 cmhalbschattigGut unter lichten Gehölzen, tolerieren etwas Trockenheit
Hohe Herbstastern-MischpflanzungenvariabelsonnigFür naturnahe, prärieartige Pflanzungen geeignet

Boden, Nachbarn & Pflege: So gedeihen Herbstastern

Herbstastern bevorzugen einen durchlässigen, nährstoffreichen Gartenboden, der weder staunass noch extrem trocken ist. Schwere Lehmböden sollten vor der Pflanzung mit Sand und reichlich Kompost verbessert werden, um Staunässe vorzubeugen. In sehr sandigen Böden hilft Humuszugabe, das Wasserhaltevermögen zu erhöhen. Ein leicht frischer, locker strukturierter Boden bildet die beste Grundlage für kräftigen Wuchs und üppige Blüte.

Auch die Pflanznachbarn haben Einfluss auf die Vitalität der Herbstastern. Harmonische Nachbarn nehmen ihnen weder das Licht noch die Nährstoffe und ergänzen die Blütezeit und Wuchshöhe. Besonders sinnvoll ist es, Herbstastern mit Pflanzen zu kombinieren, die ähnliche Boden- und Lichtansprüche haben. So entstehen langlebige, ausgewogene Pflanzbilder, die wenig Korrekturen erfordern.

Zur Pflege gehören neben gezieltem Gießen in Trockenphasen vor allem maßvolle Düngergaben und gelegentliches Teilen älterer Horste. Überdüngung, insbesondere mit Stickstoff, macht die Pflanzen weich und krankheitsanfälliger. Besser ist es, im Frühjahr eine Portion reifen Kompost einzuarbeiten und bei Bedarf im Frühsommer organisch nachzudüngen. So bleiben die Stauden kompakt, standfest und vital.

Wichtige Punkte zu Boden, Nachbarn & Pflege (Liste + Tabelle)

Checkliste: Boden & Pflege

  • Boden locker, humos und gut durchlässig halten
  • Staunässe unbedingt vermeiden, Drainage bei schweren Böden einplanen
  • In Trockenperioden durchdringend, aber nicht täglich gießen
  • Im Frühjahr Kompost einarbeiten, mineralische Volldünger eher meiden
  • Ältere Horste alle 3–5 Jahre teilen, um sie zu verjüngen
  • Nach der Pflanzung gut angießen und in den ersten Wochen auf gleichmäßige Feuchte achten

Geeignete Pflanzpartner und ihre Vorteile

PflanzpartnerNutzen für die KombinationHinweise zur Pflege-Kombination
Ziergräser (z. B. Miscanthus, Panicum)Struktur, Winterschmuck, lockern das Bild aufÄhnliche Bodenansprüche, nicht zu dicht setzen
Sonnenhut (Rudbeckia, Echinacea)Farbkontrast, lange BlütezeitBenötigen ebenfalls sonnige, warme Standorte
Fetthenne (Sedum telephium)Später Blühaspekt, trockenheitsverträglichIdeal für magere, sonnige Beete
Purpursonnenhut & Astern-MischungenInsektenmagnet, naturnaher EindruckGut für Präriebeete, wenig Pflegeaufwand
Lavendel, SalbeiDuft, Bienenweide, Kontrast in Blatt und WuchsformNur in eher trockenen, sonnigen Bereichen kombinieren

Herbstastern schneiden: Zeitpunkt und Vorgehen

Herbstastern am Beet, Zeitpunkt und Schnitttechnik verständlich erläutert, für gesunde Blüten.
Bild zeigt Herbstastern im Beet und die richtigen Schnittzeitpunkte.

Der richtige Schnittzeitpunkt hängt davon ab, ob Sie eher Wert auf ein aufgeräumtes Beetbild oder auf ökologische Aspekte und Winterschutz legen. Viele Gärtner schneiden Herbstastern erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr zurück. Die abgestorbenen Stängel schützen dann den Wurzelbereich vor Kälte und bieten Insekten Unterschlupf. Optisch mag das etwas „wild“ wirken, ist aber aus Naturschutzsicht sinnvoll.

Wenn Sie sich für den Rückschnitt im Spätwinter entscheiden, sollten die Stängel bis knapp über dem Boden (ca. 5–10 cm) abgeschnitten werden, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. So treiben die Pflanzen im Frühjahr kräftig aus. Verblühte Stängel und Blütenstände können im Herbst punktuell herausgeschnitten werden, falls sie stark von Mehltau befallen sind, um den Krankheitsdruck zu reduzieren.

Ein zusätzlicher Pflegekniff ist das sogenannte „Pinzieren“ oder „Stutzen“ im Frühsommer: Wenn die Triebe etwa 20–30 cm hoch sind, können Sie die Spitzen einmalig leicht einkürzen. Dadurch verzweigen sich die Pflanzen besser, bleiben kompakter und knicken später weniger um. Die Blüte verschiebt sich dadurch geringfügig nach hinten, fällt aber oft noch reicher aus.

Schritt-für-Schritt: Schnitt von Herbstastern (Liste)

Zeitpunkte für den Schnitt

  • Frühsommer (Juni):
    • Triebspitzen leicht einkürzen (2–5 cm) für kompakteren Wuchs
  • Herbst (nach der Blüte):
    • Nur stark kranke oder umgestürzte Triebe entfernen
  • Spätwinter/Frühjahr (Februar–März, frostfrei):
    • Hauptschnitt, Stängel auf 5–10 cm zurücknehmen

Vorgehen beim Rückschnitt

  • Scharfe, saubere Gartenschere verwenden, um glatte Schnittflächen zu erzeugen
  • Beim Schneiden immer Handschuhe tragen, um Hautreizungen zu vermeiden
  • Abgeschnittenes, gesundes Material kann kompostiert, krankes sollte im Restmüll entsorgt werden
  • Nach dem Frühjahrsschnitt Boden leicht lockern und bei Bedarf mit Kompost versorgen
  • In Beeten mit vielen Stauden Stück für Stück vorgehen, damit junge Triebe nicht versehentlich gekappt werden

Sicher durch den Winter: Herbstastern überwintern

Die meisten Herbstastern sind in unseren Breiten gut winterhart, dennoch lohnt es sich, ein Minimum an Schutz einzuplanen – besonders in rauen Lagen oder bei spät gepflanzten Exemplaren. Frisch gesetzte Pflanzen haben noch kein tiefreichendes Wurzelwerk ausgebildet und reagieren empfindlicher auf Frost-Tau-Wechsel. Eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs kann hier viel ausmachen.

Ein bewährter Winterschutz besteht aus einer lockeren Schicht aus Laub, Kompost oder Reisig um die Basis der Pflanze. Diese sorgt dafür, dass der Boden nicht zu stark und zu tief durchfriert und schützt zugleich die Bodenfauna. Topf- und Kübelpflanzen benötigen mehr Aufmerksamkeit: Der Wurzelballen friert im Gefäß schneller durch, weshalb Kübel mit Noppenfolie oder Jute umwickelt und auf Holz- oder Styroporplatten gestellt werden sollten.

Wichtig ist außerdem, Staunässe während der Wintermonate zu vermeiden. In sehr nassen Wintern kann es sonst zu Fäulnis am Wurzelhals kommen. Achten Sie daher auf einen durchlässigen Boden und eventuell vorhandene Senken, in denen sich Wasser sammelt. Kübelpflanzen sollten so stehen, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann. An frostfreien Tagen kann bei sehr trockenem Wetter maßvoll gegossen werden, besonders bei windigen Standorten.

Praktische Tipps zur Überwinterung (Liste)

Winterschutz im Beet

  • Wurzelbereich mit Laub oder Kompost mulchen (nur locker auflegen)
  • Abgestorbene Stängel bis zum Frühjahr als natürlichen Schutz stehen lassen
  • In sehr kalten Regionen zusätzlich Reisig über die Horste legen
  • Neu gepflanzte Astern im ersten Winter besonders sorgfältig schützen

Winterschutz im Kübel

  • Kübel mit Jute, Vlies oder Noppenfolie umwickeln
  • Topf auf Holz- oder Styroporplatten stellen, nicht direkt auf kalten Steinboden
  • Wurzelballen leicht feucht, aber nie nass halten
  • Gefäße an eine geschützte Hauswand rücken, ideal ist ein heller, frostfreier Platz (z. B. kaltes Treppenhaus)

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Herbstastern

Herbstastern werfen im Gartenalltag immer wieder ähnliche Fragen auf – vom richtigen Pflanzabstand über die Bekämpfung von Mehltau bis hin zur Vermehrung. Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn Standort und Pflege von Anfang an stimmen. Gerade in naturnahen Gärten lohnt sich ein etwas entspannter Umgang: Nicht jede braune Stelle ist gleich ein ernstes Problem, oft reguliert sich vieles mit der Zeit von selbst. 🌿

Auch optische Fragen spielen eine Rolle: Welche Sorten passen am besten zusammen? Wie verhindert man, dass hohe Astern auseinanderfallen oder in Nachbarbeete kippen? Mit durchdachter Planung, gezielten Stützhilfen und regelmäßigem Teilen älterer Horste bleiben die Pflanzen formschön und bereichern das Beet dauerhaft. Wer zudem an die Bedürfnisse von Insekten denkt, lässt verblühte Stängel und Samenstände möglichst lange stehen. 🐝

Nicht zuletzt interessiert viele Gärtner, wie sich Herbstastern unkompliziert vermehren lassen. Teilung ist hier die einfachste und erfolgreichste Methode – ganz nebenbei verjüngen Sie damit die Mutterpflanzen. So entstehen mit der Zeit große, stimmige Gruppen, die den Garten jedes Jahr im Spätsommer und Herbst in ein leuchtendes Blütenmeer verwandeln. 🌸

FAQ zu Herbstastern

1. Wann ist die beste Pflanzzeit für Herbstastern?
Die beste Pflanzzeit liegt im Frühjahr oder frühen Herbst. Frühjahrspflanzungen haben den Vorteil, dass sich die Astern bis zum Winter gut einwurzeln können. Im frühen Herbst gesetzte, bereits gut durchwurzelte Containerpflanzen blühen dagegen meist noch im selben Jahr.

2. Wie groß sollte der Pflanzabstand sein?
Kissenastern benötigen etwa 25–35 cm Abstand, mittelhohe Sorten 40–50 cm und hohe Herbstastern je nach Wuchsstärke 60–80 cm. Ein ausreichender Abstand sorgt für gute Durchlüftung und reduziert Pilzkrankheiten.

3. Was tun gegen Mehltau an Herbstastern?
Zuerst den Standort überprüfen: mehr Sonne, luftigere Pflanzung, nicht zu stickstoffreich düngen. Stark befallene Pflanzenteile entfernen und im Restmüll entsorgen. Bei wiederkehrenden Problemen auf mehltauresistentere Sorten ausweichen und für bessere Bodenstruktur sorgen.

4. Müssen Herbstastern gedüngt werden?
Ja, aber maßvoll. Eine Gabe reifen Komposts im Frühjahr reicht meist aus. In sehr mageren Böden kann im Frühsommer leicht mit organischem Dünger nachgeholfen werden. Übermäßiges Düngen führt zu weichem, krankheitsanfälligem Wuchs.

5. Wie oft sollten Herbstastern geteilt werden?
Etwa alle 3–5 Jahre. Wenn die Horste von innen verkahlen oder weniger blühen, ist das ein Zeichen, dass eine Teilung sinnvoll ist. Beste Zeit dafür ist das Frühjahr oder, bei nicht zu trockenen Böden, der Frühherbst.

6. Eignen sich Herbstastern auch für Kübel?
Ja, vor allem niedrigere Kissenastern sind sehr gut für Töpfe und Kästen geeignet. Wichtig sind ausreichend große Gefäße, durchlässiges Substrat und ein zuverlässiger Winterschutz für den Topf.

7. Sind Herbstastern bienenfreundlich?
Ja, unbedingt. Die ungefüllten Sorten bieten zahlreiche Pollen und Nektar, wenn das übrige Blütenangebot im Garten bereits nachlässt. Für Insekten sind sie daher eine wertvolle späte Nahrungsquelle.

8. Warum fallen meine hohen Herbstastern auseinander?
Ursache ist meist ein zu schattiger oder zu nährstoffreicher Standort, wodurch die Pflanzen „vergeilen“. Abhilfe schaffen ein sonnigerer Platz, maßvollere Düngung, das Stutzen im Frühsommer und bei Bedarf dezente Pflanzenstützen.

9. Können Herbstastern im Schatten wachsen?
Dichtem Schatten vertragen sie schlecht. Leichter Halbschatten ist für einige Arten möglich, die Blüte fällt hier aber meist schwächer aus. Für die meisten Sorten ist ein sonniger Standort klar zu bevorzugen.

10. Wie vermehre ich Herbstastern am einfachsten?
Am leichtesten durch Teilung im Frühjahr oder Frühherbst: Den Horst ausgraben, mit Spaten oder Handsäge in Teilstücke schneiden und diese an neuer Stelle wieder einpflanzen. So erhalten Sie identische, vitale Jungpflanzen.

Mit dem passenden Standort, einem lockeren, nährstoffreichen Boden, maßvoller Pflege und einem durchdachten Schnitt- und Überwinterungskonzept werden Herbstastern zu langlebigen, zuverlässigen Herbstblühern in Ihrem Garten. Sie danken die Aufmerksamkeit mit einer Fülle an Blüten, die nicht nur das Auge erfreuen, sondern auch Insekten wertvolle Nahrung bieten. Wer seine Astern regelmäßig teilt und bei Bedarf den Standort optimiert, kann sich viele Jahre lang an kräftigen, gesunden Pflanzen erfreuen – und jedes Jahr aufs Neue den Herbst in seiner schönsten, farbenprächtigen Form begrüßen.

TAGGED:herbstasternpflegeschnittstandortüberwinternÜberwinterung
Share This Article
Facebook Copy Link Print
Eine lächelnde Frau mit roten Haaren in einer modernen Küche.
ByZena
Ich bin Zena, leidenschaftliche Gartenfreundin und Naturliebhaberin. Seit vielen Jahren widme ich meine Freizeit dem Gärtnern, dem Ausprobieren neuer Ideen und dem Beobachten, wie Pflanzen wachsen und gedeihen. In meinen Texten teile ich Tipps, Inspiration und persönliche Erfahrungen, um anderen Gartenfreunden Freude und nützliche Anregungen zu geben. Mein Ziel ist es, die Begeisterung für die Natur weiterzugeben und zu zeigen, wie viel Glück und Ruhe ein eigener Garten schenken kann.
Wie schützt du Salat vor dem vorzeitigen Schossen?

Dein Salat schießt viel zu früh in die Höhe und wird bitter?…

Pink Lady-Apfel: Eigenschaften, Pflanzung und Pflege

Pink Lady-Apfel: Herkunft, Geschmack, Anbau, Pflege, Ernte und Lagerung – alles Wichtige…

Aloe Vera: Sorten, Pflege, Vermehrung und Wurzelbildung

Die Aloe Vera ist eine vielseitige Heil- und Zierpflanze mit beeindruckender Geschichte.…

- Natürliche Barrieren schützen das Gartenbeet zuverlässig vor Schädlingsbefall und Stress.
Der Garten wird von Schädlingen befallen? Vorbeugen statt bekämpfen
2026.06.22.
- Gelbe Kräuterblätter erkennen, Ursachen verstehen, Pflegedefizite finden, gezielt korrigieren, Blattgesundheit verbessern
Kräuter werden gelb? Das können die Ursachen sein
2026.06.22.
Hitzeverträgliche Gemüsesorten im Beet: Tomaten, Paprika, Zucchini glänzen bei starker Sonne
12 Gemüsesorten, die Hitze besonders gut vertragen
2026.06.22.
Grüner Salat im Sommer, schießender Stängel, sonniges Beet, stressbedingt durch Hitze
Wie schützt du Salat vor dem vorzeitigen Schossen?
2026.06.22.
- Zucchini-Pflanzen unter extremer Hitze, sorgfältige Bewässerung, Schutzmaßnahmen und Ernteerfolg sichtbar.
Zucchini richtig pflegen bei extremer Sommerhitze
2026.06.22.
Gartenbild zeigt Paprikapflanzen, die im Sommer Früchte verlieren und den Gärtner frustrieren.
Warum wirft Paprika im Sommer ihre Früchte ab?
2026.06.22.
- Ausreichende Bewässerung stärkt Gurkenpflanzen gegen Hitze, Dürren und Wachstumsstress im Sommer
Was tun gegen welke Gurkenpflanzen bei großer Hitze?
2026.06.22.
Gartenszene unter strahlender Sonne: trockene Erde, braune Blätter, Gießkanne bereit
Seit Wochen kein Regen? So hältst du deinen Gemüsegarten am Leben
2026.06.22.
Mulchen reduziert Verdunstung; schützt Boden; spart Wasser im Garten und stärkt Pflanzen.
Wie du die Verdunstungsverluste im Garten reduzieren kannst
2026.06.22.
Sonnenhitze verwandelt Balkonkästen in Wüsten; regelmäßig gießen, schattieren, mulchen, abhärten.
So rettest du deine Balkonkästen während einer Hitzewelle
2026.06.22.

Das könnte dir auch gefallen

- Schneeglöckchen im Garten, zarte weiße Blüten, giftig oder harmlos für Haustiere?
Gartenarbeit

Schneeglöckchen: Giftig oder ungefährlich?

By Zena
Ein Bonsai wird mit Dünger versorgt, während Pflegeutensilien auf dem Tisch liegen.
Gartenarbeit

Bonsai düngen: Profi-Tipps zum Vorgehen & zum richtigen Dünger

By Zena
- Knoblauch im Frühjahr richtig pflanzen, Fehler vermeiden, Ertrag steigern und Qualität sichern
Gemüse

Knoblauch pflanzen im Frühjahr – häufige Fehler vermeiden

By Zena
Grüne Artischockenpflanzen mit kräftigen Blättern im Garten.
Gemüse

Artischocken pflanzen, pflegen & überwintern

By Zena
Amaryllis mit Knospen auf der Fensterbank, winterliche Lichtstimmung, ruhige Pflege.
Zimmerpflanzen

Amaryllis blüht nicht: was tun? So bringt man sie zum Blühen

By Zena
Frisch geerntete Speisepilze in einer transparenten Schale auf Holzunterlage, beleuchtet.
Gartenarbeit

Pilze züchten – so gelingt es auch Ihnen

By Zena
Chrysanthemen in Herbstfarben blühen farbenfroh in Beeten, Kübeln und Balkonkästen, pflegeleicht
Ziergarten

Chrysanthemen: Blütezeit, Standort & Pflege

By Zena
- Sommerlicher Garten – Tomaten gedeihen; Zucchini wachsen; Kräuter blühen dank Haushaltsmitteln
Gartenarbeit

Natürlicher Dünger für den Garten: Die besten Hausmittel im Sommer

By Zena
Gelb leuchtendes Steinkraut zwischen hellen Steinen, idyllisch im sonnigen Beetboden
Gartenarbeit

Steinkraut – Liste der Steinkräuter nach Farben + Pflege-Hinweise

By Zena
Calendula im Beet, gelb-orange Blüten, Nützlinge lockend, vielseitig heilend, aromatisch.
Gartenarbeit

Ringelblume: Steckbrief, Aussaat & Ernte der Calendula

By Zena
Kleine Baumwollpflanze im Gartentopf mit grünem Blattwerk, Blütenknospen sichtbar, leicht
Gartenarbeit

Baumwollpflanze, Gossypium – Baumwolle selber anbauen – Pflege

By Zena
- Farbenfrohe Monarda im Sommergarten, Duft, bienenfreundlich, Staudenbeet, Naturgarten, und Schmetterlingsinsel.
Gartenarbeit

Indianernessel: Standort, Pflege & Vermehrung

By Zena
Facebook Twitter Pinterest Youtube Instagram
Schnelle Sprünge – direkt zu den Highlights!
  • Bio-Garten
  • Gartenarbeit
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Obstanbau
  • Ziergarten
  • Zimmerpflanzen
  • Bäume und Sträucher
  • Gartenideen
Noch mehr Gartenfreuden warten darauf, entdeckt zu werden!
  • The RHS is the UK’s gardening charity
  • From the team at BBC Gardeners‘ World
  • The English Garden
  • HortWeek

DSVGO

Fotos: canva.com
Join Community

Gartenblues – 2026

Wir verwenden Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten.

You can find out more about which cookies we are using or switch them off in .

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?

Gartenblues
Powered by  GDPR Cookie Compliance
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Unbedingt notwendige Cookies

Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.