Begonien zählen zu den beliebtesten Zierpflanzen für Balkon, Terrasse und Zimmer – doch sobald die Temperaturen sinken, stellt sich die Frage: Wie überwintern Begonien richtig, damit sie im nächsten Jahr wieder üppig blühen? Nicht jede Begonie wird gleich behandelt; je nach Art, Standort und Kulturweise unterscheiden sich die Ansprüche deutlich. Wer diese Unterschiede kennt und die Pflanzen rechtzeitig auf den Winter vorbereitet, kann sich viele Jahre an kräftigen, gesunden Exemplaren erfreuen.
Viele Hobbygärtner sind unsicher, ob ihre Begonien überhaupt winterhart sind oder ob sie komplett frostfrei stehen müssen. Gerade bei Knollenbegonien, Eisbegonien oder immergrünen Zimmerbegonien gibt es wichtige Unterschiede. Außerdem spielt es eine große Rolle, ob die Begonien im Beet, im Balkonkasten oder im Topf kultiviert werden, denn die Art des Gefäßes beeinflusst, wie stark die Wurzeln durchfrieren können.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Begonienarten wie überwintert werden, wann der richtige Zeitpunkt für das Einwintern gekommen ist und wie Sie dabei Schritt für Schritt vorgehen. Außerdem werden typische Pflegefehler im Winter aufgezeigt, damit Sie diese von Anfang an vermeiden können. So gelingt es Ihnen, Ihre Pflanzen sicher durch die kalte Jahreszeit zu bringen.
Zusätzlich finden Sie eine Übersicht häufig gestellter Fragen, die viele Einsteiger, aber auch erfahrene Pflanzenfreunde rund um das Thema „Begonien überwintern“ haben. So haben Sie alle wichtigen Informationen kompakt an einem Ort und können sich entspannt auf die nächste Gartensaison freuen.
Unterschiedliche Begonienarten und ihre Ansprüche
Begonien bilden eine sehr vielfältige Pflanzengruppe mit mehreren tausend Sorten, die sich in Wuchsform, Blüte und Überwinterungsanspruch deutlich unterscheiden. Für die Praxis reicht es, grob zwischen Knollenbegonien, immergrünen Blatt- oder Zimmerbegonien sowie einjährigen/halbwinterharten Sorten wie Eisbegonien zu unterscheiden. Gerade bei der Frage, ob die Pflanzen eingezogen werden oder grün überwintert werden, sind diese Unterschiede entscheidend.
Knollenbegonien (Begonia × tuberhybrida) werden häufig als Balkonpflanzen gezogen und besitzen verdickte Speicherorgane im Boden. Sie sind nicht frosthart und würden bei längerem Frost im Freien erfrieren. Ihr großer Vorteil ist jedoch, dass die Knollen bei richtiger Lagerung mehrere Jahre genutzt werden können. Die Pflanzen ziehen im Herbst ein, das Laub stirbt ab, und die Knolle ruht trocken und kühl, bis im Frühjahr der Austrieb beginnt.
Immergrüne Zimmerbegonien wie Riesenblattbegonien (Rex-Begonien) oder viele Blattschmuck- und Blütenbegonien werden dagegen ganzjährig im Haus kultiviert. Sie behalten ihr Laub und brauchen daher über den Winter ausreichend Licht, eine eher mäßige, aber regelmäßige Wasserversorgung und vergleichsweise konstante Temperaturen ohne Frost. Sie werden nicht eingelagert, sondern eher wie typische Zimmerpflanzen weiter gepflegt.
Eisbegonien (Begonia semperflorens) und viele Beet- und Balkonformen werden in den meisten Gärten als einjährige Saisonpflanzen genutzt. Eigentlich sind es zwar mehrjährige Pflanzen, doch sie sind so frostempfindlich, dass sich ein Überwintern nur in Ausnahmefällen lohnt, beispielsweise bei besonderen Sorten. Wer es dennoch probieren möchte, sollte rechtzeitig Stecklinge schneiden oder einzelne Pflanzen im Herbst in Töpfe setzen und sie hell und kühl, aber frostfrei, überwintern.
Übersicht wichtiger Begonien-Gruppen und ihre Winteransprüche
| Begonien-Typ | Beispiel/Bezeichnung | Überwinterungsart | Temperaturbereich (ideal) | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Knollenbegonien | Begonia × tuberhybrida | Knollen trocken einlagern | 5–10 °C, dunkel/halbdunkel | Vor dem Frost ausgraben, Laub entfernen |
| Blatt-/Zimmerbegonien | Rex-Begonien, Blattschmuckformen | Ganzjährig im Topf, grün | 15–20 °C, hell | Hohe Luftfeuchte, keine Staunässe |
| Eisbegonien (Beetbegonien) | Begonia semperflorens | Meist einjährig, teils Stecklinge | 12–16 °C, hell | Sehr frostempfindlich, früh reinholen |
| Ampel- und Hängebegonien | Hängeknollenbegonien | Knollen wie bei Knollenbegonien | 5–10 °C, dunkel/halbdunkel | Ampeln vor Frost schützen oder abräumen |
| Raritäten/Spezialformen | z.B. Begonia boliviensis | Je nach Art, oft knollig | 5–15 °C, je nach Art | Sortenspezifische Hinweise beachten |
Der richtige Zeitpunkt zum Einwintern der Begonien
Der Zeitpunkt für das Einwintern ist entscheidend dafür, ob Ihre Begonien die kalte Jahreszeit unbeschadet überstehen. Vor allem Knollenbegonien und frostempfindliche Sorten reagieren sehr empfindlich, wenn sie zu lange im Freien bleiben und von ersten Nachtfrösten überrascht werden. Leichter, kurzer Bodenfrost kann mitunter noch toleriert werden, doch spätestens bei anhaltenden Temperaturen um den Gefrierpunkt wird es kritisch.
Grundsätzlich gilt: Sobald die Nächte regelmäßig unter 5 °C fallen und die Wetterprognose den ersten Frost andeutet, sollten Begonien ins Winterquartier umziehen oder vorbereitet werden. Im Kübel gehaltene Exemplare lassen sich unkompliziert in einen geschützten, frostfreien Raum bringen, während im Beet stehende Knollenbegonien ausgegraben werden müssen. Zögern Sie nicht zu lange, denn bereits ein paar stärkere Frostnächte können die Knollen dauerhaft schädigen.
Auch für immergrüne Zimmerbegonien und Eisbegonien ist der richtige Zeitpunkt wichtig – hier geht es weniger um das Ausgraben, sondern um den Umzug an einen geeigneten Standort. Balkon- oder Terrassenpflanzen sollten rechtzeitig ins Haus oder in ein helles, kühles Treppenhaus geholt werden, bevor kalter Wind und starke Temperaturstürze Stress verursachen. Gerade bei empfindlichen Sorten wie Rex-Begonien sind abrupte Klimawechsel zu vermeiden.
Damit Sie den Überblick behalten, helfen ein paar klare Orientierungspunkte für den Beginn der Überwinterung:
- Knollenbegonien im Beet: Einwintern, sobald das Laub vergilbt und die ersten Nachtfröste angekündigt sind.
- Begonien in Töpfen/Kästen: Spätestens bei anhaltenden Temperaturen unter 5 °C an einen frostfreien Ort stellen.
- Zimmer- und Blattschmuckbegonien auf Balkon/Terrasse: Frühzeitig (unter 10 °C nachts) ins Haus holen, um Schäden zu vermeiden.
- Eisbegonien: Wenn Überwinterung gewünscht ist, im Spätsommer/Frühherbst Stecklinge schneiden oder Pflanzen eintopfen, bevor es kalt wird.
Orientierungstabelle: Wann ist Zeit zum Einwintern?
| Standort/Art | Temperatur-Schwelle | Maßnahme | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Knollenbegonien im Beet | < 5 °C, Frost in Sicht | Ausgraben, Knollen vorbereiten | Nicht auf stärkeren Frost warten |
| Knollenbegonien im Topf | Nächte dauerhaft < 5 °C | Kübel in frostfreien Raum bringen | Vorher gießen reduzieren |
| Zimmer-/Blattbegonien draußen | Nächte < 10 °C | Ins Haus/Treppenhaus umziehen | Zugluft und Kälte vermeiden |
| Eisbegonien im Beet | Vor ersten Frösten | Stecklinge schneiden/eintopfen | Nur lohnend bei besonderen Sorten |
| Bereits im Haus gehaltene Begonien | – | Standort leicht kühler, heller wählen | Winterruhe unterstützen |
Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Überwintern
Eine klare Vorgehensweise erleichtert das Überwintern der Begonien enorm. Je nach Begonientyp unterscheiden sich die einzelnen Arbeitsschritte, das Grundprinzip bleibt jedoch ähnlich: rechtzeitig vorbereiten, von oben nach unten zurückschneiden oder eintrocknen lassen, dann frostfrei, sauber und kontrolliert lagern. So beugen Sie Fäulnis, Pilzbefall und Schädlingsproblemen vor.
Für Knollenbegonien im Beet beginnen Sie, sobald das Laub gelb wird oder die erste Frostnacht angekündigt ist. Kürzen Sie zunächst die Triebe mit einer sauberen Schere auf wenige Zentimeter ein. Danach werden die Knollen vorsichtig mit einer Grabegabel oder einem Spaten aus dem Boden gehoben, möglichst ohne sie zu verletzen. Schütteln Sie lose Erde ab, lassen Sie die Knollen einige Tage an einem luftigen, frostfreien Ort abtrocknen und entfernen Sie dann restliche Erde und faulige Pflanzenteile.
Begonien im Topf oder Balkonkasten ziehen Sie ähnlich ein, nur dass Sie hier oft die komplette Erde mit entfernen oder die Knollen später ausklopfen. Zimmerbegonien, die grün überwintert werden, bleiben im Topf und erhalten nur einen leichten Rückschnitt oder ein Ausputzen vertrockneter Blätter und Blüten. Wichtig ist, den Wasserbedarf im Winter deutlich zu reduzieren und Staunässe zu vermeiden, da die Pflanzen in der Ruhezeit erheblich weniger verbrauchen.
Eine praktische Checkliste hilft, beim Überwintern nichts Wesentliches zu vergessen:
-
Vorbereitung draußen:
- Blätter und Triebe von Knollenbegonien zurückschneiden
- Pflanzen vorsichtig ausgraben bzw. Töpfe einräumen
- Erde grob entfernen, Knollen abtrocknen lassen
-
Lagerung von Knollen:
- Knollen kontrollieren, faule Stellen großzügig wegschneiden
- In Kisten mit trockenem Substrat (z.B. Torfersatz, Sand, Sägespäne) lagern
- Kühl (5–10 °C), dunkel und luftig stellen
-
Überwinterung im Topf (Zimmer-/Blattbegonien):
- Heller Standort, keine direkte Heizungsnähe
- Gießmenge reduzieren, nur leicht feucht halten
- Gelegentlich auf Schädlinge kontrollieren
-
Frühjahrsvorbereitung:
- Ab Februar/März Knollen leicht anfeuchten und heller, wärmer stellen
- Langsam wieder mehr gießen und bei Bedarf umtopfen
- Erst bei frostfreier Witterung nach draußen pflanzen bzw. stellen
Typische Pflegefehler im Winter und wie man sie vermeidet
Während der Winterruhe machen viele Begonien-Freunde ähnliche Fehler, die sich meist erst im Frühjahr bemerkbar machen – etwa durch matschige, verfaulten Knollen oder stark geschwächte Pflanzen. Häufig ist zu viel Fürsorge das Problem: Übertriebenes Gießen, zu warme Standorte und schlechte Belüftung bringen die Pflanzen aus dem Gleichgewicht. Wer dagegen etwas Zurückhaltung übt, schafft bessere Bedingungen für eine gesunde Winterpause.
Ein besonders häufiger Fehler ist zu hohe Feuchtigkeit, sowohl im Topf als auch bei eingelagerten Knollen. Staunässe in Untersetzern oder dauerhaft nasse Erde führen schnell zu Wurzelfäule. Knollen, die nicht ausreichend abgetrocknet wurden oder in zu feuchtem Substrat lagern, faulen ebenfalls leicht. Deshalb ist es wichtig, im Winter zwar ein Austrocknen zu verhindern, aber insgesamt sehr sparsam mit Wasser umzugehen.
Ein weiterer Problemfaktor ist ein unpassender Standort im Winterquartier. Zimmer- und Blattbegonien, die zu dunkel stehen, bilden lange, schwache Triebe und verlieren viele Blätter. Stehen sie dagegen direkt über der Heizung, ist die Luft zu trocken und die Pflanzen werden anfällig für Spinnmilben und andere Schädlinge. Die optimale Lösung ist oft ein helles, aber nicht überheiztes Zimmer oder ein Fensterplatz in einem kühlen Flur.
Auch das Thema Schädlinge und Krankheiten wird im Winter häufig unterschätzt. Gerade in ruhenden Sammlungen und engen Räumen können sich beispielsweise Trauermücken, Spinnmilben oder Blattläuse leichter ausbreiten. Regelmäßige Kontrollen der Blätter, Triebe und Knollen helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen. Bei Befall sollten Sie befallene Teile entfernen, lüften, das Gießverhalten anpassen und bei Bedarf gezielt behandeln, um die Pflanzen nicht zusätzlich zu schwächen.
Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Überwintern
Im Zusammenhang mit überwinterten Begonien tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf – vor allem, wenn eine Sorte das erste Mal eingelagert wird oder wenn eine Pflanze im Winter plötzlich Probleme macht. Viele Sorgen lassen sich jedoch mit ein paar klaren Regeln und etwas Gelassenheit ausräumen. Gerade bei Knollenbegonien ist es normal, dass sie den Winter über komplett „unsichtbar“ bleiben, solange die Knolle fest und gesund ist.
Ein typischer Punkt ist die Frage nach der idealen Temperatur. Für eingelagerten Knollen sind 5–10 °C bei leichter Luftbewegung ideal; deutlich wärmere Räume regen ein zu frühes Austreiben an, deutlich kältere bergen Frostgefahr. Zimmerbegonien dagegen mögen es im Winter eher moderat warm (15–20 °C), sofern sie genügend Licht bekommen. Der Kompromiss liegt häufig in einem hellen, kühleren Zimmer, das nicht voll beheizt wird.
Viele Gärtner fragen sich zudem, wie oft sie im Winter gießen sollten. Eine Faustregel: Knollen im Lager werden nicht gegossen, nur bei drohender Schrumpfung minimal befeuchtet. Topf-Begonien werden deutlich seltener gegossen als im Sommer – erst, wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist, wird sparsam nachgegossen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden; lieber etwas zu trocken als zu nass pflegen.
Und dann ist da noch die Angst, die Knollen könnten während der Lagerung eingehen. Ein kurzes, regelmäßiges Kontrollieren – einmal im Monat reicht – genügt meist, um faule Exemplare rechtzeitig auszusortieren oder etwas nachzujustieren. Bleiben die Knollen fest und zeigen keine modrigen Stellen, stehen die Chancen sehr gut, dass sie im Frühjahr wieder kräftig austreiben. 🌱
Kurze FAQ-Tabelle zur Orientierung
| Frage | Kurzantwort |
|---|---|
| Müssen Knollenbegonien immer ausgegraben werden? | Ja, im Freien gepflanzte Knollen sind nicht frosthart. |
| Wie dunkel darf das Lager für Knollen sein? | Dunkel/halbdunkel ist ideal, Licht ist nicht nötig. |
| Wie oft kontrolliere ich die Knollen? | Etwa einmal im Monat auf Fäulnis und Austrocknung. |
| Kann ich Eisbegonien überwintern? | Ja, aber nur frostfrei; meist lohnt es sich kaum. |
| Wann darf ich Begonien wieder rausstellen? | Nach den Eisheiligen (Mitte Mai), wenn kein Frost droht. |
Häufig gestellte Fragen
1. Warum treiben meine Knollen im Winter schon aus?
Meist ist das Winterquartier zu warm oder zu hell. Stellen Sie die Knollen kühler (5–10 °C) und eher dunkel. Früh ausgetriebene Triebe sind meist schwach; schneiden Sie sie bei Bedarf im Frühjahr zurück.
2. Wie erkenne ich, ob eine Begonienknolle noch lebt?
Drücken Sie die Knolle vorsichtig: Lebende Knollen fühlen sich fest und prall an. Weiche, matschige oder stark verschrumpelte Knollen sind meist verloren und sollten entfernt werden, um andere nicht anzustecken.
3. Darf ich Begonien im Winter düngen?
Während der eigentlichen Ruhephase (Herbst/Winter) wird nicht gedüngt. Erst wenn im Frühjahr wieder kräftiger Neuaustrieb einsetzt, beginnen Sie langsam wieder mit einer schwachen Düngergabe im Gießwasser.
4. Was tun, wenn Zimmerbegonien im Winter viele Blätter verlieren?
Häufige Ursachen sind Lichtmangel, Zugluft oder zu viel Wasser. Stellen Sie die Pflanze heller, vermeiden Sie kalte Luftzüge, passen Sie das Gießverhalten an und kontrollieren Sie auf Schädlinge. Leichter Blattfall ist im Winter jedoch normal.
5. Kann ich aus überwinterten Knollen selbst neue Pflanzen ziehen?
Ja. Große Knollen können im späten Winter vorsichtig geteilt werden, vorausgesetzt, jedes Stück besitzt mindestens ein bis zwei Augen. Die Schnittstellen gut trocknen lassen und gegebenenfalls mit Holzkohle- oder Zimtpulver bestäuben, um Fäulnis zu verhindern.
Wer die verschiedenen Begonienarten und ihre Bedürfnisse kennt, kann sie mit relativ wenig Aufwand sicher durch die kalte Jahreszeit bringen. Entscheidend sind der richtige Zeitpunkt zum Einwintern, eine angepasste Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise und ein kühles, trockenes, aber nicht zu extremes Winterquartier. So bleiben Knollen vital und immergrüne Begonien kräftig.
Indem Sie typische Fehler wie zu viel Nässe, zu warme Standorte oder mangelnde Kontrolle vermeiden, erhöhen Sie die Erfolgsquote deutlich. Bereits im späten Winter dankt es Ihnen die Pflanze mit den ersten frischen Trieben, aus denen sich später üppige Blätter und Blüten entwickeln.
Begonien sind keineswegs heikle „Wegwerf-Pflanzen“, sondern langlebige Zierpflanzen, die bei guter Überwinterung jedes Jahr schöner werden können. Mit den hier beschriebenen Tipps und etwas Routine gelingt die Winterpflege bald ganz selbstverständlich.
So starten Ihre Begonien gesund und kräftig in die neue Saison – und Sie genießen Jahr für Jahr die vertraute Blütenpracht, ohne jedes Mal neu kaufen zu müssen.
